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Cloud Wiki: BlueSpice im Fujitsu Cloud Store in nur 4 Schritten buchen

Der Fujitsu Cloud Store erweitert sein Angebot für Collaboration-Software um ein Enterprise Wiki.

BlueSpice im Fujitsu Cloud Store
BlueSpice im Fujitsu Cloud Store

BlueSpice ist die Wikipedia für Ihr Unternehmen. Ob Produktinformationen, Arbeitsprozesse, Projekterfahrungen oder technische Dokumentationen, das BlueSpice Enterprise Wiki ist der zentrale Ort für alles, was man über Ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse wissen muss.

In Zusammenarbeit mit der Hallo Welt! – Medienwerkstatt hat die Fujitsu Technology Solutions nun ein Angebot für ein Wiki in der Cloud zusammengestellt, das vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv ist.

BlueSpice kann als Basispaket für nur 3,50€ pro Tag und ohne Nutzerbegrenzung gebucht werden. Weitere Module zur Erweiterung lassen sich jederzeit ergänzen. So wächst das Wiki mit dem konkreten Bedarf, wenn zum Beispiel Handbücher erstellt oder redaktionelle Workflows unterstützt werden sollen.

Hallo Welt! bietet auf Bestellung zusätzlich viele Services an: Daten aus bestehenden MediaWikis lassen sich beispielsweise auf Wunsch in das neue BlueSpice-Wiki migrieren. Ebenso erhalten Kunden dort Support, Trainings und Beratung.

Nutzer des Fujitsu Cloud Stores können das System 30 Tage lang kostenlos testen.

4 Schritte und es kann losgehen!

BlueSpice nach Wunsch konfigurieren
BlueSpice nach Wunsch konfigurieren

Schritt 1 – Registrieren: Registrieren Sie sich im Fujitsu Cloud Store. (Achtung, wenn Sie die Seite auf Englisch benötigen, so müssen sie unter „Willkommen“ zunächst die Sprache wechseln!). Rufen Sie die BlueSpice Seite im Fujitsu Cloud Store auf.  Klicken Sie hier auf abonnieren.

Schritt 2 – Konfigurieren: Unter dem Reiter „Preismodell“ finden Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Füllen Sie dann die Parameter des Buchungsformulars ( Reiter „Konfiguration“) nach Ihren Bedürfnissen aus.

 

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Wissensmanagement und Handbücher im Finanzsektor: Ein Wiki mit Blog für die Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt

 „Endlich mehr Zeit fürs Geschäft durch Web 2.0 – Die Kreissparkasse Saalfeld knackt ihre Wissenssilos und findet einen neuen Umgang mit Regeln“ von Christian Sauer (Zusammenfassung des Erfahrungsberichtes von Nathalie Köpff).

Es ist ein alter Hut, dass Vieles in Deutschland überreglementiert ist. Statt die Kreativität und unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern, geht durch zu viele Regelungen der Überblick verloren und es entstehen Redundanzen; im Extremfall sogar Widersprüche. Bei der Einführung von Web 2.0 geht es also unter anderem darum Wissenssilos aufzubrechen, neu erworbenes Wissen von Mitarbeitern zu teilen und zwar an einem zentralen, für alle zugänglichen Ort z.B. im Intranet. Mitarbeitern soll eine Informationsplattform zur Verfügung gestellt werden, die sie zur aktiven Mitarbeit motiviert und einen erkennbaren Mehrwert schafft.

Online Organisationshandbuch und freie Dokumentation

Die Hauptseite der S-Pedia verweist auf wichtige Neuerungen

Das Wiki der Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt vereint beide Anforderungen. Der eine Teil des Wikis genügt den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Revisionsanforderungen. Dieser Bereich fixiert die Ordnung des Geschäftsbetriebes schriftlich und ist daher mit Freigabe- und Workflowprozessen ausgestattet. Zum anderen gibt es einen freien Bereich, in dem die Kollegschaft frei dokumentieren kann.  Ein Blog unterstützt dieses System durch eine unverbindlichere Form der Informationsweitergabe.

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Sieben Mythen bei der Einführung von Wikis

von Anja Ebersbach & Markus Glaser

Die Einführung von Wikis in Unternehmen ist häufig mit hohen Erwartungen verbunden. Diese sind nur teilweise erfüllbar. Es werden sieben Mythen vorgestellt und diskutiert.

Einleitung

Zweifelsohne kann die Einführung eines Wikis im Unternehmen die Dokumentation und Organisation von Wissen in manchen Bereichen deutlich vereinfachen und verbessern. Der Hype-Zyklus Social Software von Gartner [G12] indiziert, dass die Technologie mittlerweile nüchtern betrachtet wird und eine gewisse Reife entwickelt hat. Dennoch werden an Wikis immer noch hohe Erwartungen geknüpft, die sich als nur teilweise erfüllbar erweisen. Einige dieser Mythen werden im Folgenden näher beleuchtet.

einfach wie Ball spielen1. Die Bedienung des Wikis ist intuitiv und einfach

Nicht zuletzt durch den Erfolg der Wikipedia wird die Behauptung genährt, dass es sich bei einem Wiki um eine Software handelt, die sich von selbst erklärt  und sich damit für den massenhaften Gebrauch ungeschulter Nutzer besonders  gut eignet.

Die Einführung von Wikis in Unternehmen zeigte jedoch, dass die Funktionen eines Wikis im Vergleich zu anderen Programmen zwar leicht zu erlernen sind, der User jedoch nicht um eine Einführung, z. B. in Form einer kurzen Schulung, herumkommt.  Dies hängt weniger mit der technischen Komplexität des Wikis als mit den oft hohen psychologischen Hürden zusammen, die beim Erlernen der „Kulturtechnik“ des Zusammenarbeitens und dem hohen Maß an Eigenverantwortlichkeit zunächst abgebaut werden müssen.

2. Ein Wiki verursacht fast keine Kosten

Viele Wiki-Engines sind als freie Software im Netz verfügbar und können einfach heruntergeladen und installiert werden. Zudem baut ein Wiki auf dem Prinzip der Selbstorganisation auf. Es liegt daher der Schluss nahe, dass die Implementierung eines Wikis in einem Unternehmen mit relativ geringen Kosten und Aufwand verbunden ist. Diese Einschätzung ist so nicht zu halten. Weiterlesen

MediaWiki für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen – ein Erfahrungsbericht

MediaWiki hat sich längst zum Standard-Wiki in Unternehmen gemausert. Nur der Gesundheitssektor hinkte etwas hinterher. Aber jetzt erobert sich die Software auch dort ihren festen Platz. Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser nutzen MediaWiki als Tool zur Qualitätssicherung. Wie das konkret funktioniert, zeigt der Gastbeitrag von Maik Arlt, VAMED Deutschland.

Aufgaben und Anforderungen innerhalb des Gesundheitssektors

Moderne Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen benötigen eine moderne Infrastruktur. Nur wenn im Hintergrund alles reibungslos funktioniert, können sich Ärzte und Pflegekräfte ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. VAMED unterstützt die Betreiber von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen dabei, dieses Ziel zu erreichen.

Bei unserer Arbeit verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Wir haben stets das Zusammenspiel aller Abläufe bei der Patientenversorgung im Blick. Dementsprechend verfügen unsere Mitarbeiter über ein umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrungen. Diese reichen von der Wartung sowie Instandhaltung der Medizin-, Informations- und Krankenhaustechnik über die Sterilgutaufbereitung und das Facility Management bis hin zur kompletten technischen Betriebsführung.

Wir betreiben Qualitätsmanagementsysteme, die nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485 zertifiziert sind und deren Dokumentationsgrundlage Mediawiki bildet.

Wie wird die Dokumentation umgesetzt? Und warum mit MediaWiki? 

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Santa Claus is coming to you: Social Media jetzt starten

Starten Sie noch vor Weihnachten ins Social Web!

Weihnachtsangebot: Social Web Strategie

Egal, aus welcher Branche Sie kommen oder wie groß Sie sind:  An Social Media kommt heute niemand mehr vorbei, der von seinem Geschäftsumfeld wahrgenommen werden  will.

Unser Angebot für Sie: Verschicken Sie doch Ihre Weihnachtsgrüße dieses Jahr bereits mit einer erfolgreichen Social-Media-Präsenz. Wir entwickeln mit Ihnen eine individuelle und dauerhafte Marketing-Strategie:

  • Google +  Business Page: Nutzen Sie diese neue Funktion als eines der ersten Unternehmen.
  • Facebook Fanpage: Über Community-Effekte viele Menschen erreichen.
  • Twitter: Über Kurznachrichten zwitschern Sie erfolgreich mit Ihren Kunden.
  • YouTube: So können sich Ihre Interessenten das richtige Bild machen.
  • XING und LinkedIn:  Wie Sie wichtige Gruppen und Kontakte identifizieren und ansprechen.
  • FlickRFoursquare etc.: Finden Sie weitere interessante Plattformen für Ihre Angebote.

Workshop plus Einrichtung von Profilen und Pages ab 2.400,- Euro Jetzt sichern!

 

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Michael Scherm
+49 (0) 941 – 66080 -197

Die perfekte Ablauforganisation. Wikis als Organisationshandbücher in Banken und Versicherungen.

Vor allem im Finanzsektor gelten aus guten Gründen strenge Regeln und Pflichten bei der Dokumentation und bei Qualitätssicherungsmaßnahmen. Die Prozesse  und Regelungen werden innerhalb des Unternehmens abteilungsübergreifend erarbeitet und in Organisationshandbüchern festgeschrieben. Und Revisoren überwachen ihre Einhaltung.

In einem Finanz-Unternehmen scheint zunächst kaum Platz für Web 2.0 oder selbstverantwortliches, kollaboratives Arbeiten. Dennoch hätten viele Mitarbeiter gerne eine Plattform, die wie die Wikipedia einfach zu bedienen ist.

Deswegen sind speziell konfigurierte Enterprise-Wikis ideale Werkzeuge, um die Inhalte eines Organisationshandbuchs benutzerfreundlich aktuell zu halten und online bereitzustellen.

Das Online-Handbuch BlueCraft erweitert die Wikipediasoftware MediaWiki

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McKinsey-Studie: Wikis und Blogs bringen Unternehmen voran

Als wir 2007 die ersten Unternehmenswikis für Kunden installierten, mussten unsere Projektpartner noch harte Überzeugungsarbeit bei der Unternehmensleitung leisten. Return of Investment blieb das magische Wort, um das die Debatten kreisten. Die Bewertung von Wissensmanagement-Projekten konnte eigentlich nur qualitativ erfolgen, indem man sich Ziele setzte und dann das Erreichen dieser Ziele ein Jahr später abfragte. Insofern blieb die Einführung von Wikis durchsetzungsstarken Innovatoren vorbehalten. Weiterlesen

Enterprise Social Network – ein vergleichender Erfahrungsbericht

ELGG, Just Software, Jive

Social Networks in Unternehmen, das ist häufig noch ein Thema für große Unternehmen. Doch auch mittelständische Unternehmen denken zunehmend darüber nach, mit einem Social Network die Kommunikation im Unternehmen zu beleben und das bisherige „Intranet“, also in der Regel ein Content-Management-System durch eine dynamischere Software abzulösen.

Ihr Ziel ist die Schaffung eines Expertennetzwerkes. Wissen und Informationen sollen schnell im Unternehmen erarbeitet und verteilt werden. Nicht zuletzt will man Unternehmenseinheiten integrieren, Arbeits- und Innovationsprozesse beschleunigen.

Die Anbieter entsprechender Software arbeiten mit dem Versprechen, dass ihre Software natürlich alle Anforderungen des Unternehmens an das „Intranet“ erfüllt werden.  Doch hinter den Lösungen stecken ganz unterschiedliche Philosophien und Zielvorstellungen, die in die Software eingeflossen sind. Das gilt auch für die drei Lösungen, die ich mir systematisch angesehen habe.

  • Jive: Am weitest fortgeschrittene Enterprise-Lösung, in die sehr viel Erfahrung eingeflossen ist. Sie ist mein Maßstab für den professionellen Entwicklungsfortschritt.
  • ELGG ist die führende Open Source Lösung. Ein relativ junges Projekt, das schnell zu einer Art  Standard im freien Bereich wurde.
  • Just Software: Eine aufstrebende Software, die für eine richtige Community (kajoo, heute Opennetworx) entwickelt wurde und so schon zig Tausend Fans gewonnen hat. Weiterlesen

„Das Wissen ist eben kein Snapshot“

Forschung und Entwicklung. Q.: Schaeffler Gruppe
Forschung und Entwicklung. Q.: Schaeffler Gruppe

Wie machen sich Wikis in Unternehmen? Bewähren sie sich? Paul Seren, Leiter des Wissensmanagements der Schaeffler Gruppe hat schon vor Jahren ein Unternehmenswiki eingeführt. Es ist heute eines seiner Erfolgsprojekte. Hallo Welt! sprach mit ihm über seine Erfahrungen. Weiterlesen

Cebit 2010 – Die Family trifft sich

Es ist schon fast unglaublich, aber dieses Jahr wird es „unsere“ vierte Cebit. Wir haben letztes Jahr mit der Webciety Area unseren Platz gefunden. Zuvor hatten wir immer Einzelstände – auch nicht verkehrt. Im Jahr 2007 waren wir die einzigen Anbieter auf der Cebit zum Thema Wiki, da war noch viel Trubel, aber es gab bei den Besuchern noch wenig Vorstellungen über die Einsatzmöglichkeiten und wir selbst machten im Hintergrund gerade unsere Erfahrungen mit dem IBM bluepedia-Projekt.

Und 2008 standen wir frustriert in einer Nebengasse, weil direkt gegenüber für ein Forum riesige Vorhänge zur Abschirmung gespannt waren. Es war schlicht zum Davonlaufen: Auf dem Forum wurde über Web 2.0 gesprochen und die andächtig Lauschenden konnten nicht, wie diabolisch von uns ausgeheckt, ihren sanften Blick auf unseren Stand werfen auf dem riesig „Firmenwikis“ stand. Bei uns trafen sich dann eher diejenigen, die mal in Ruhe telefonieren wollten. Und das war auch die Cebit mit dem peinlichen Nachbarn. Ein Rotschopf, der uns unbedingt einreden wollte, dass wir Hostessen bräuchten. Das war ein Elend. Nicht ganz: Wir haben dort Martin Koser (frogpond) kennengelernt. Ja, und Anton Simons vom AW-Wiki. Und viele andere.

Das ist das Alleinstellungsmerkmal der Messe: Dort trifft sich die „Family“ und zwar öfffentlich. Und wie üblich gibt es in der Family Leute, die man schätzt und andere, die man weniger mag. Aber man kann herausfinden, mit wem man auf Dauer Kontakt aufbauen möchte und wer der Richtige für mein Projekt ist. Sofern die Aussteller nicht nur Vertriebler und Hostessen hinschicken. Das ist das eine.

Das andere ist, dass auf der Messe auch wirklich miteinander geredet werden kann. Deswegen ist die Webciety für uns in jeder Hinsicht interessant, weil  Ausstellung, Fachinformation und Gesprächsraum eine Einheit bilden. Wo es einer Messe gelingt, diese drei Elemente für Themen zu organisieren, und das heißt auch, dieses als Erlebnis zu gestalten, hat sie auch kein Problem mit Besucherzahlen.

Das inhaltliche Programm der Webciety organisiert wieder Björn Negelmann von Kongressmedia. Und Hallo Welt! beteiligt sich auch an den Debatten:

Am Mittwoch wird Radovan Kubani im Open Stage „blue note for MediaWiki“ vorstellen. Am Nachmittag diskutiert Markus Glaser „Kollaborative Technologien“. Am Donnerstag darf ich mich zu „Open Business Models“ äußern und Am Samstag schließlich Anja Ebersbach zum Thema „Medienkompetenz für das Web 2.0“. Das werden wir im Überlick noch irgendwann auf unsere Website stellen. Aber man kann es sich ja schon mal vormerken.

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