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nikkus mediawiki bluespice wiki
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„Das Wiki ist Teil unserer Firmenkultur“

Zeitgleich mit ihrer Expansion hat die NIKKUS Veranstaltungstechnik GmbH 2012 ein BlueSpice MediaWiki eingeführt. Bei den Beschäftigten genießt der zentrale Wissensspeicher für sämtliche Fragen rund ums Unternehmen, Prozessabläufe, Tipps und Tricks zur Einarbeitung etc. eine hohe Akzeptanz und spart zudem noch einiges an wertvoller Arbeitszeit.

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bögl bluespice mediawiki
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„Das volle Potential eines MediaWikis ausschöpfen“

Als international tätiges Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen setzt die Firmengruppe Max Bögl zunehmend unternehmensweit auf ein BlueSpice MediaWiki der Hallo Welt! GmbH, um das Firmenwissen übersichtlich und anwenderfreundlich zu organisieren. Darüber hinaus will man langfristig alle Möglichkeiten des Systems ausreizen.

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tennet, bluespice, wiki, mediawiki, dokumentation
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Vom technischen Handbuch zum Unternehmenslexikon

Seit mittlerweile zehn Jahren setzt die TenneT TSO GmbH auf ein BlueSpice MediaWiki der Hallo Welt! GmbH. Anfänglich war es zunächst nur ein Nachschlagewerk für die Bau- und Betriebsrichtlinien des Netzbetreibers, mittlerweile entwickelt es sich zu einem unternehmensweiten Lexikon mit derzeit rund 11.000 Artikeln.

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Landau Media Berlin BlueSpice MediaWiki
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Ein gut gefüllter Wissensspeicher mit Ausbaupotential

Seit über zehn Jahren nutzt die Landau Media GmbH & Co KG ein BlueSpice MediaWiki der Hallo Welt! GmbH. Für die Spezialisten in Sachen Medienbeobachtung einerseits wichtiges Werkzeug zur Prozessdokumentation, andererseits ein umfassendes Nachschlagewerk.

Eine „extreme Zeitersparnis“ nennt Anke Przybilla als ersten Punkt, wenn man sie nach den wesentlichen Vorteilen fragt, die das BlueSpice MediaWiki mit sich gebracht hat. Die Diplom-Bibliothekarin ist Wiki-Beauftragte der Landau Media GmbH & Co KG. Seit über 20 Jahren bietet das Unternehmen einen Rundum-Service in Sachen Medienbeobachtung. Vom Hauptsitz Berlin und Dependancen in Stuttgart und Hamburg aus betreuen die rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 10.000 Kunden – vornehmlich Medienagenturen und die Presseabteilungen von Unternehmen. „Bei uns kommen noch richtige Zeitungen auf den Tisch“, erzählt Przybilla.

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Eine starke Online-Ressource rund um das digitale Marketing

Für sein Nachschlagewerk in Sachen digitales Marketing setzt das Münchner Softwareunternehmen Ryte seit Februar 2018 auf ein BlueSpice 3 MediaWiki der Hallo Welt GmbH. Die in dieser Form führende Ressource wird regelmäßig in universitären Arbeiten zitiert und hat einen großen Anteil an den Sessions auf der Ryte-Webseite.

 „Am Anfang haben unsere Entwickler einfach ein Wiki für uns selbst gebaut und betreut. So etwas gab es in dieser Form bis dahin nicht“, erzählt Pauline Mitifiot. Sie ist Marketing Expertin bei der Münchner Ryte GmbH, einem 2012 gegründetem SaaS-Unternehmen (Software as a Service). Mittlerweile ist das Wiki von Ryte eine wichtige und in dieser Form führende Online-Ressource. Im Februar 2018 wurde das Lexikon in ein BlueSpice MediaWiki der Hallo Welt GmbH überführt. Der Grund: „Für unsere Entwickler ist das Wiki zu aufwändig geworden. Zudem sollen sie sich voll und ganz auf unser Produkt konzentrieren“, so Mitifiot.

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Übersichtliches Wissensmanagement für rund 2.000 Anwender

Aufgabenbeschreibung, Funktionsweise, Beispiele und Schulungsunterlagen – um ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Anwendung eines gemeinsamen Bearbeitungs- und Informationssystems zur Flurbereinigung zu erleichtern und alle damit verbundenen Fragen zu erläutern, greifen sieben Bundesländer auf ein BlueSpice MediaWiki der Hallo Welt! GmbH zurück.

Es ist ein Mammutprojekt, das die Bundesländer Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vor rund sieben Jahren in Angriff genommen haben: die Realisierung eines gemeinsamen Bearbeitungs- und Informationssystems für sämtliche Belange der Flurbereinigung, auf einheitlicher Datenbasis und mit den damit verbundenen technischen Standards.

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Linzer Strasse 299-325, Foto: Wiener Wohnen (c)
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„Ein Wert, den Sie in Zahlen gar nicht ausdrücken können.“

Vor einem guten halben Jahr hat „Wiener Wohnen“, Europas größte kommunale Hausverwaltung, ihr Unternehmenshandbuch sowie das komplette Prozess- und Dokumentenmanagement in eine Wiki-Plattform überführt. Ein Erfahrungsbericht.

„Das Wiki einzuführen, war ein bisschen wie aufräumen“, sagt Ing. Dietmar Milkovits. Er ist Dezernatsleiter für Qualitätsmanagement bei „Wiener Wohnen“, einer sehr traditionsreichen Unternehmung, deren Wurzeln bis in die 1920er Jahre zurückreichen. Als Dienststelle des Magistrats der Stadt Wien verwaltet, saniert und bewirtschaftet „Wiener Wohnen“ heute rund 220.000 Gemeindewohnungen in 1.800 Wohnhausanlagen und ist damit die größte kommunale Hausverwaltung in Europa. Bei ihren Verwaltungsaufgaben sind die rund 750 MitarbeiterInnen mit zahlreichen Vorschriften konfrontiert – das Word-Dokument, in dem diese zunächst in einer Art Unternehmenshandbuch zusammengefasst waren, war gut 600 Seiten stark. Entsprechend aufwändig gestaltete sich die Handhabung, die Suche nach Vorschriften, verbunden mit den flankierend benötigten Dokumenten.

„Mehr als nur irgendein Hype“

„Die große Herausforderung für die Zukunft war es, diese Masse an Informationen für unsere MitarbeiterInnen klar, verständlich und transparent aufzubereiten und wir haben auf ein Werkzeug zurückgegriffen, das bekannt und bewährt ist“, so Milkovits. 2017 traf die Unternehmensleitung deshalb die Entscheidung, dieses Unternehmenshandbuch sowie das komplette Dokumenten- und Prozessmanagement in ein BlueSpice 3-Wiki der Hallo Welt! GmbH zu überführen, das sogenannte „MitarbeiterInnenanleitungssystem“ (MAAS). Auch das hauseigene Intranet wurde im Zuge dessen abgelöst, sozusagen im Vorbeigehen, und seit Mai 2018 gilt: „Wenn ich was brauche, schaue ich ins MAAS.“

„Ein Wiki ist mehr als nur irgendein Hype. Das ist etwas Stabiles, das sich ausbauen und an zukünftige Herausforderungen anpassen lässt“, sagt Milkovits, dessen Dezernat das MAAS federführend betreut und als Betreiber der Plattform fungiert. Suchfunktion, einfache Struktur mit vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten, PDF-Druckfunktion für Dokumente, gefälliges Layout und ein einfach anpassbares Berechtigungssystem benennt er als die grundlegenden Pluspunkte. Weiterlesen

Im Gespräch mit der IHK Regensburg – ein Wiki zur internen Kommunikation und online Dokumentation

IHK Regensburg
Standort der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim.
IHK_Logo Rgbg_4c Oberpfalz-Kelheim-180px „Das ist eine Superfunktion, die zeig ich den anderen auch.“

Dr. Christian Götz ist Abteilungsleiter für Presse und Öffentlichkeit der IHK Regensburg. Vor über sechs Jahren hatte er die geniale Idee an der IHK Regensburg ein internes Firmenwiki als Kommunikations- und Wissensplattform einzuführen. Seitdem hat er es geschafft, viele Kollegen und Kolleginnen für das Wiki zu begeistern, unter anderem auch Frau Annabell Alexander und Frau Petra Martensen. Die drei erzählen uns von ihren Erfahrungen und Herausforderungen seit der Einführung des Wikis im Jahr 2010.

Wer sind Sie eigentlich?

Die Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz und Kelheim, kurz IHK Regensburg, ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Die IHK Regensburg erfüllt aber nicht nur die vom Gesetzgeber übertragenen Aufgaben, sondern bietet vor allem Serviceleistungen für Unternehmen und Gewerbetreibende. Sie vertritt das Interesse der regionalen Wirtschaft.

Mit Geschäftsstellen in Amberg, Cham, Weiden, Neumarkt i.d. OPf., Schwandorf und Kelheim hat die IHK Regensburg ca. 79.000 Mitgliedsunternehmen und 150 hauptamtliche Mitarbeiter. Fachkräftesicherung mit Schwerpunkt Aus- und Weiterbildung, Standortentwicklung sowie Markterschließung im Ausland sind die Kernthemen der IHK.

Zu welchem Zweck wird das Wiki bei der IHK Regensburg eingesetzt?

Wie Sie sehen, hat die IHK Regensburg sehr viele unterschiedliche Themen- und Aufgabenbereiche und ist dezentral organisiert. Bei einer solchen Aufgabenvielfalt, regionalen Verteilung und Reichweite ist eine optimale flächendeckende Kommunikation und ein gewährleisteter Informationsfluss unabdingbar. Diese Reichweite war einer der Hauptgründe, warum wir uns für ein Wiki als Kommunikations- und Dokumentationsplattform entschieden haben. Weiterlesen

Military Wiki: Nutzerprofil, Artikelbewertung und Gamification

Jason Bock arbeitet für das Unternehmen DSA, das hauptsächlich für den IT Support des amerikanischen Verteidigungsministeriums zuständig ist. Eine seiner Aufgaben ist die Betreuung des milWikis, eines Enterprise Wikis für das amerikanische Militär, das 2008 als „interne Online-Enzyklopädie für das US Verteidigungsministerium“ gestartet wurde. MilWiki ist nur ein kleiner Teil der umfassenden Wissensmanagementplattform milSuite, die auch andere Anwendungen wie zum Beispiel Sharepoint oder Jive integriert. Allein das milWiki hat 400.000 Nutzer und beinhaltet mehr als 20.000 Artikel und mehr als 7.000 Kategorien.

Seit 2010 wurde das Wiki durch Semantic MediaWiki und andere Erweiterung wie z. B. Semantic Forms ergänzt, was große Auswirkungen auf die Datenintegrität des Wikis hatte und diese entscheidend verbessert. Weiterlesen

Innovation Gesundheitsplattform


Ein Wiki als interaktives Tool für Organisations- und Personalentwicklung. Besuchen Sie uns auf der Corporate Health Convention.

Nach Angaben des jüngst veröffentlichten DAK-Gesundheitsreports waren 2015 im Durchschnitt täglich 41 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Diese Situation drängt Unternehmen zum Handeln. Dafür sind entsprechende präventive Methoden und Werkzeuge erforderlich. Um diesen Bedarf zu erfüllen, hat Woodbridge mit der Unterstützung von Hallo Welt! ein innovatives, interaktives Gesundheitsforum auf der Wiki-Basis entwickelt.

Screenshot Gesundheits-Wiki
Das Gesundheits-Wiki von Woodbridge

Es bietet eine Plattform, die unternehmensübergreifende, präventive Maßnahmen erleichtert und gibt Organisationen die Möglichkeit, ein langfristiges Gesundheitskonzept aufzubauen und in ein bereits bewährtes System zu integrieren.

Eine solches Vorgehen steigert nicht nur die dauerhafte Produktivität der Mitarbeiter und senkt somit die Fehlzeiten und Kosten, sondern verbessert auch die Attraktivität eines Arbeitgebers für neue Fachkräfte. Weiterlesen